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Ihre Rede entsteht aus einem geführten Interview: Entwurf, zwei Überarbeitungsrunden, Sprechfassung mit Pausenmarkierungen und Spickzettel.
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Meine Reden
Jede Rede führt durch dieselben drei Schritte: Anlass, Interview, Entwurf.
Neue Rede anlegen
Wählen Sie den Anlass. Zu jeder Rede gehören Interview, Entwurf, zwei Überarbeitungsrunden, Sprechfassung und Spickzettel.
So arbeiten Sie mit RedenHilfe
So läuft es in drei Schritten
Ihre Daten
Der Export enthält alle Reden mit Interview-Antworten, allen Fassungen und der dokumentierten Einwilligung (Art. 20 DSGVO). Konto und Löschung finden Sie auf der Konto-Seite.
Rede
Anlass und Rahmen
Diese Angaben bestimmen das Redegerüst, das Wortbudget und die Auswahl der Textbausteine.
Konfession oder weltliche Feier
Diese Angabe ist eine Angabe über religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen (Art. 9 Abs. 1 DSGVO). Wir erheben sie nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO) und verwenden sie ausschließlich, um den passenden Textbaustein für diese eine Rede auszuwählen. Ohne Einwilligung bleibt das Feld auf „Keine Angabe“ und das Regelwerk nutzt ausschließlich weltliche Bausteine.
Interview
Ihre Gliederung
Bezahlung dieser Rede
Entwurf erzeugen
Sobald alle Pflichtfragen beantwortet sind, bauen wir aus Ihren Antworten den ersten Entwurf entlang des Redegerüsts.
Fassung
Probelauf
Überarbeitung
Ihre Endfassung prüfen
Am Rednerpult liegt die Fassung, die Sie zuletzt selbst angefasst haben. Fügen Sie sie hier ein, auch wenn Sie sie außerhalb dieser App überarbeitet haben: Wir halten sie gegen die Wendungen Ihres Anlasses und gegen das, was Sie im Interview als Tabu genannt haben. Der Text wird dabei nicht gespeichert.
Ihr Plan bis zum Termin
Das sind dieselben Tage, an denen RedenHilfe Sie von selbst erinnert. Bestattungsfristen ergeben sich aus dem Recht des jeweiligen Bundeslandes; berechnet werden sie hier nicht.
Vor dem Auftritt
Der Text steht, und damit beginnt der zweite Teil der Arbeit. Was jetzt noch hilft, steht nicht im Entwurf, sondern im Ablauf. Die Punkte auf dieser Seite stammen aus unserem Beitrag Rede vortragen ohne Blackout; wie lang Ihr Zeitfenster ist und wer vor Ihnen spricht, weiß nur, wer die Feier ausrichtet.
Drei Proben, mehr braucht es nicht
Die Uhr dafür steht in der Sprechfassung im Schritt „Entwurf“: Sie vergleicht Ihre gestoppte Zeit mit der Dauer, die das Regelwerk aus Wortzahl und Sprechtempo rechnet.
Die letzte halbe Stunde
Was Sie in den letzten dreißig Minuten vor dem Auftritt tun, entscheidet mehr über den Vortrag als die dritte Textüberarbeitung am Vorabend.
- Den Raum vorher betreten und einmal von Ihrem Platz zur Sprechposition gehen.
- Klären, ob es ein Mikrofon gibt und wer es einschaltet. Ein unerwartetes Mikrofon kostet die ersten zwei Sätze.
- Prüfen, wo Sie das Manuskript ablegen können. Ein Rednerpult ist ein Geschenk, eine freie Hand ist keins.
- Den ersten Satz zweimal leise für sich sprechen. Nur den ersten.
Zwei Vorkehrungen kosten nichts und nehmen viel Druck: ein Glas Wasser in Reichweite und eine zweite Ausfertigung des Manuskripts bei einer Person, die vorne sitzt.
Wenn der Faden reißt
Ein Blackout ist selten ein vollständiger Aussetzer. Meistens ist es eine Lücke von wenigen Sekunden, die sich für die sprechende Person wie eine Minute anfühlt und für das Publikum wie eine Pause. Genau darin liegt der Ausweg.
| Situation | Was hilft | Was nicht hilft |
|---|---|---|
| Sie finden die Zeile nicht | Blatt liegen lassen, einmal ruhig ausatmen, den letzten Gedanken mit anderen Worten wiederholen | Hektisch blättern und dabei weitersprechen |
| Die Stimme kippt | Absetzen, ein Schluck Wasser, weiter im nächsten Satz | Sich für die Rührung entschuldigen |
| Sie haben einen Absatz übersprungen | Nicht zurückspringen, der Absatz fehlt niemandem außer Ihnen | Den Faden abbrechen und neu ansetzen |
| Der Anfang ist weg | Den ersten Satz auswendig können, er ist die einzige Stelle, die das wert ist | Improvisieren, bevor der Boden steht |