Die Rede zur Verabschiedung in den Ruhestand
Ein Arbeitsleben in fünf Minuten, gehalten vor Menschen, die die Person oft besser kennen als der Redner. RedenHilfe rechnet hier mit 120 Wörtern je Minute und führt Sie durch 23 Fragen in vier Abschnitten.
Ihr Wortbudget und die Abschnitte erscheinen hier.
So geht es
- Rolle eintragenFührungskraft, Kollegin, Teamleitung oder langjähriger Weggefährte: Aus der Rolle ergibt sich die Nähe, und aus der Nähe der Ton der Rede.
- Interview führenVon den 23 Fragen sind acht Pflichtfragen. Gefragt wird nach Dauer und Aufgabe, nach dem Anfang im Haus, nach zwei oder drei Stationen und danach, was am Montag nach dem letzten Arbeitstag noch da ist.
- Redezeit wählenDrei, fünf oder zehn Minuten. Bei 120 Wörtern je Minute sind das rund 360, 600 oder 1.200 Wörter.
- Sprechfassung abrufenDie Sprechfassung markiert Pausen und Blickwechsel, der Spickzettel fasst jeden Abschnitt in höchstens vier Stichpunkten mit je höchstens 60 Zeichen.
Was in eine Verabschiedung gehört und was nicht
Das Gerüst für fünf Minuten hat sechs Abschnitte: Einstieg, der Weg im Haus, was bleibt, eine Anekdote, was jetzt kommt sowie Dank und Wunsch. Der Weg im Haus ist dabei keine Aufzählung von Stationen, sondern zwei oder drei Wendepunkte.
Vier Themen gehören ausdrücklich nicht hinein, und genau danach fragt der Katalog: Gesundheit, Gehalt, alte Konflikte und der Grund des Ausscheidens. Warum jemand geht, ist seine Sache. In einer Verabschiedung steht, was er hinterlässt.
RedenHilfe hält die fertige Fassung dagegen: Steht dort „gekündigt“, „Aufhebungsvertrag“ oder „freigestellt“, meldet die Marke einen Hinweis. Bei einer Festrede ist das ein Vorschlag und keine Sperre; den Satz ändern Sie selbst oder eben nicht.
Wenn Sie als Vorgesetzte sprechen und wenn Sie als Kollege sprechen
Die Rolle steht als Pflichtfrage im Katalog, und sie ändert mehr als die Anrede. Eine Führungskraft würdigt den Weg im Haus und dankt im Namen des Betriebs; eine Kollegin erzählt den Alltag, den nur das Team kennt. Beides zugleich in einer Rede wirkt unecht.
Der Katalog fragt außerdem, wer im Raum sitzt. Bei Verabschiedungen ist oft die Familie dabei, und das verschiebt den Humor-Grad und die Insider. Die Faustregel im Interview lautet: Insider nur, wenn mindestens die Hälfte der Gäste sie versteht.
Häufige Fragen
Wie lang soll die Rede sein?
Fünf Minuten sind rund 600 Wörter bei 120 Wörtern je Minute. Drei Minuten sind rund 360 Wörter und reichen, wenn mehrere sprechen.
Was, wenn der Abschied nicht freiwillig ist?
Dann gehört der Grund nicht in die Rede. Der Katalog fragt ausdrücklich danach, worüber nicht gesprochen werden soll, und nennt den Grund des Ausscheidens als Beispiel. Die Angabe geht nicht in den Text ein; sie wird gegen die fertige Fassung gehalten.
Passt die Rede auch für einen Stellenwechsel?
Nur teilweise. Das Gerüst spricht vom Ruhestand: Der Abschnitt „was jetzt kommt“ fragt nach Garten, Enkeln, Reisen oder Ehrenamt. Einstieg, Weg im Haus und Anekdote passen auch für einen Wechsel, der Blick nach vorn passt nicht.
Ist der Entwurf maschinell erzeugt?
Ja, und RedenHilfe weist freiwillig darauf hin. Der Entwurf entsteht regelbasiert aus Ihren Antworten entlang des Gerüsts. Erst wenn Sie den Feinschliff einschalten, überarbeitet zusätzlich ein Sprachmodell die Formulierungen; ohne ihn verlässt Ihr Text unsere Server nicht.
Alle Funktionen inklusive. Keine Kreditkarte.
Abschiedsrede beginnenOhne Feinschliff verlässt Ihr Text unsere Server nicht · Maschinelle Erzeugung freiwillig gekennzeichnet · Server in Deutschland
RedenHilfe ist ein Text-Baukasten zur eigenständigen Erstellung persönlicher Reden. Wir erbringen keine Rechtsdienstleistung im Sinne des § 2 RDG und keine Steuer- oder Bestattungsberatung; eine rechtliche Prüfung Ihres Einzelfalls findet nicht statt. Der Entwurf entsteht aus Ihren eigenen Angaben entlang eines festen Redegerüsts; die Auswahl der Textbausteine und die endgültige Fassung verantworten Sie.